Die Fragen, die du stellen solltest.
Welche Daten werden gesammelt?
Keine. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Schriften von fremden Servern. Alle Decks und der ganze Lernstand liegen im Speicher des Geräts.
Ehrlich dazugesagt: Diese Seite liegt auf einem Webserver — wie jede Seite im Netz. Der sieht, dass jemand sie abgerufen hat. Danach ist Schluss: Die App selbst schickt nichts zurück, weil sie nichts zu schicken hat.
Nachprüfbar: Flugmodus einschalten, App öffnen. Sie läuft weiter.
Wie finanziert sich das?
Über Lizenzen — und die kaufen keine Sichtbarkeit. Karten bauen und weitergeben kostet nie etwas, für niemanden. Eine Lizenz braucht nur, wer mit seinem Namen in der Bibliothek stehen will: ein Zoo, ein Museum, ein Verlag, eine Schule, ein Creator.
Dieser Name ist dann seine Bürgschaft, nicht unser Gütesiegel — er haftet für seine Fakten wie ein Verlag für sein Buch. Wir prüfen, dass er wirklich er ist und dass nichts darin Kindern schadet. Bezahlt wird also nicht ein gutes Zeugnis von uns, sondern das Recht, den eigenen Namen daranzuschreiben.
Und über einzelne Kauf-Decks im Shop dieser Website. Aufwendig gemachte Sonderausgaben — mehr Arbeit, als ein Gratis-Deck je rechtfertigen würde. Erwachsene kaufen sie hier und verschenken sie, wie ein Buch.
Was Kinder betrifft, ändert das nichts. In der App gibt es keinen Shop, keine Preise und keine Freischaltung — ein Kind sieht von alldem nichts und kann nichts kaufen. Und der Schulstoff bleibt vollständig gratis; ein Kauf-Deck ist nie eine bessere Fassung von etwas, das man ohnehin braucht.
Was wir nicht tun: Aufmerksamkeit verkaufen.
Ehrlich dazugesagt: Dieses Modell ist jung und noch nicht bewiesen. Es hängt an wenigen Verträgen statt an vielen kleinen Käufen. Sollte es nicht tragen, sagen wir das hier — und ändern nicht heimlich die Regeln für die Kinder.
Ohne Punkte — ist das nicht naiv?
Punkte und Serien erzeugen Druck und nutzen sich ab. Sichtbarer Fortschritt wirkt länger: Bloop zeigt, was schon sitzt — und nie, was fehlt.
Wo sind die Schwächen?
Sichern musst du selbst anstoßen. Es gibt eine vollständige Sicherung als Datei (Menü → Sicherung), und in Chrome am Rechner läuft sie nach einmaliger Einrichtung von allein. Auf dem iPhone bleibt es ein bewusster Knopfdruck — dort darf ein Browser keine Datei ohne dein Zutun anfassen. Wer die Browserdaten löscht, ohne vorher gesichert zu haben, verliert den Stand.
Ein Tipp, der viel hilft: Leg Bloop auf den Startbildschirm. Dann räumt der Browser den Speicher nicht mehr von selbst ab.
Es kommen keine Erinnerungen. Wer nicht von selbst aufmacht, wird nicht geholt. Das ist kein Versehen, sondern der Preis dafür, keine Dark Patterns zu bauen — Bloop ist ein Begleiter, kein Netzwerk, das um Aufmerksamkeit kämpft.
Fast alles kann der Browser. Drei Dinge macht die App besser.
Beide kosten nichts. Der Unterschied ist, was das Gerät zulässt.
Was die App zusätzlich kann
Im Browser
Alles: der ganze Katalog, das Gedächtnismodell, die Logikrätsel, eigene Decks bauen und weitergeben. Offline, ohne Konto.
Sichern geht auch — nur musst du es selbst anstoßen.
Als App
Sichert von selbst ins Systembackup deines Telefons. Über deine Cloud, nicht über unsere — wir haben ja keine.
Ist zu spüren. Eine Karte, die unter dem Daumen einrastet, lernt sich anders.
Kann den Fernseher. Frage groß im Raum, Handy als Buzzer. Spiegeln verdoppelt den Schirm — teilen kann ihn nur eine App.