Bloop Ausprobieren

Jedes Kind kann alles lernen.

Egal wann. Egal wo. Kein Netz? Kein Problem.

Learn it.Loop it.Own it.
Jetzt ausprobieren

Kostenlos. Ohne Anmeldung. Sofort im Browser.

AnonymKein Konto, kein Name.
OfflineIm Zug, im Funkloch.
Keine DatenkrakenKein Server, kein Tracker.
Keine SuchtschleifeKeine Serie, keine Punkte.
Erst mal ausprobieren

Kennst du die Antwort?

Jede Karte hat drei Seiten: Frage, kurze Antwort — und dahinter das Warum. Tipp dich durch.

Karten bauen

Diese Karte ist noch nicht gut.

Und das ist kein Zufall — sie ist absichtlich schlecht. Die Frage ist zu vage, die Antwort zu dünn, das Warum fehlt ganz. Mach sie besser.

Hilfst du mir kurz? Ich krieg die Karte nicht hin. 🙈

Nur zum Anfassen — nichts davon wird gespeichert oder verschickt. In der App baust du so ganze Karteien und gibst sie per Code weiter.

Warum noch eine Lern-App

Es gibt tausend Karteikarten-Apps. Drei Dinge machen wir anders.

01

Eine dritte Seite

Frage, kurze Antwort — und dahinter das Warum. Auswendiglernen kann jede App. Verstehen ist etwas anderes.

02

Wir wollen dich loswerden

Andere optimieren auf Verweildauer. Wir auf: fertig. Fünf Minuten, dann ist gut — und niemand holt dich zurück.

03

Kein Server, nirgends

Nicht „wir sammeln wenig", sondern gar nichts. Flugmodus an, App läuft weiter. Das kann man in zehn Sekunden prüfen.

Worum es eigentlich geht

Die echten Piraten sitzen woanders.

Die Endlosschleife, die Serie, der rote Punkt: Das sind keine Unfälle, das sind Bauteile. Jemand hat sie eingebaut, damit dein Kind länger bleibt. Bezahlt wird mit Lebenszeit — und die Rechnung kommt nie, deshalb merkt es niemand.

Wir bauen die Schleife andersherum. Bei uns kommt eine Karte zurück, weil du sie sonst vergessen würdest. Nicht, weil wir dich noch fünf Minuten halten wollen. Nach fünf Minuten ist Schluss, und du nimmst etwas mit.

Nichts davon macht uns zu Helden — es macht uns nur zu einer App, die keinen Grund hat, an deiner Aufmerksamkeit zu verdienen. Wir kennen dich nicht, und wir wollen dich auch nicht kennenlernen.

Own it. Das ist wörtlich gemeint: dein Wissen, deine Daten, deine Zeit.

Ein Gespräch

Zwei Eltern, ein Oktopus.

Sabine und Jochen kennen sich aus der Elterngruppe. Bloop kam später dazu und musste sich erklären. Die Namen sind erfunden, die Sätze nicht.

Elterngruppe 5bSabine, Jochen und Bloop
J
Jochen
Handy in die Hand, vierzig Minuten weg, gelernt: nichts.
J
Jochen
Und die Lern-App, die ich draufgemacht hab, macht genau dasselbe. Punkte, Diamanten, Serie. Nur mit besserem Gewissen.
J
Jochen
Und das Konto?
J
Jochen
Was ist denn überhaupt drin? Meiner ist zehn.
J
Jochen
Klingt trotzdem nach: Kind allein vor dem Display.
J
Jochen
Über zehntausend! Wer soll denn sowas wissen. 😄
Was fünf Minuten bringen

Wenig, aber täglich. Das ist der ganze Trick.

Ein Gedächtnismodell rechnet für jede Karte aus, wann sie zurück muss. So sieht ein Monat aus:

TäglichNeu gelerntSitzt nach 30 Tagen
5 Minutenrund 330rund 125 Karten
10 Minutenrund 670rund 260 Karten
20 Minutenrund 1340rund 540 Karten

Modellrechnung mit demselben Verfahren, das in der App läuft (FSRS-4.5) — keine Studie. Angenommen: 14 Sekunden für eine neue Karte, 6 für eine Wiederholung, 85 % richtig. „Sitzt" heißt: Das Modell erwartet die Karte auch in einem Monat noch abrufbar. Zum Vergleich: Ein Schuljahr Englischvokabeln sind etwa 500 bis 800 Wörter.

Nicht nur am Schreibtisch

Lernen passiert unterwegs.

Karten gibt man weiter — an die Freundin, an die Klasse, an den Rest der Familie. Ein Code, fertig.

Wie viele Zähne hat eine Schnecke?

Ahaaa!

Einer fragt, alle raten, keiner kommt drauf. Ohne Netz — und es hält länger als jedes Hörspiel.

Gemeinsam gruseln

Ein Set für die Übernachtungsparty. Und wenn euch schaurigere einfallen: Die nächste Runde baut ihr selbst.

Frag mich was.

Selbstbewusst

Wer den Stoff wirklich kann, muss nicht ablesen. Man sieht es beim Referat sofort — an der Haltung.

Abenteuer

Jede Station eine Frage, jede Antwort ein Hinweis. Eine Schnitzeljagd, in zehn Minuten gebaut.

Browser oder App

Fast alles kann der Browser. Zwei Dinge kann nur die App.

Und weil wir dir nichts andrehen wollen, was du nicht brauchst, steht hier auch, wo die kostenlose Fassung an ihre Grenze kommt.

Jetzt sofort · kostenlos

Im Browser

Der ganze Katalog, das ganze Gedächtnismodell, alle Spiele, eigene Karteien bauen und weitergeben. Offline, ohne Konto, ohne Werbung.

Die Grenze: Deine Karten liegen im Speicher des Browsers. Löschst du die Browserdaten, ist der Stand weg — und auf ein neues Gerät kommt er nur mit, wenn du ihn als Code exportierst.

In Arbeit

Als App

Gesichert, ohne dass wir etwas sehen. Die App legt deine Karten ins Systembackup von iPhone oder Android. Neues Gerät, alles wieder da — über deine Cloud, nicht über unsere. Wir haben ja keine.

Und sie ist zu spüren. Eine Karte, die unter dem Daumen einrastet, lernt sich anders als eine, die nur wegrutscht. Auf dem iPhone darf der Browser nicht vibrieren — eine App schon.

Die Apps kosten einmalig. Kein Abo, nie. Die Web-Version bleibt kostenlos — für alle, für immer. Auch danach.

Für Eltern und Lehrkräfte

Die Fragen, die du stellen solltest.

Welche Daten werden gesammelt?

Keine. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Schriften von fremden Servern. Alle Karteien und der ganze Lernstand liegen im Speicher des Geräts.

Ehrlich dazugesagt: Diese Seite liegt auf einem Webserver — wie jede Seite im Netz. Der sieht, dass jemand sie abgerufen hat. Danach ist Schluss: Die App selbst schickt nichts zurück, weil sie nichts zu schicken hat.

Nachprüfbar: Flugmodus einschalten, App öffnen. Sie läuft weiter.

Wie finanziert sich das?

Der Browser bleibt kostenlos. Geld verdienen wir über die Apps in den Stores — einmalig, kein Abo — und über freiwillige Unterstützung.

Was wir nicht tun: Aufmerksamkeit verkaufen.

Ohne Punkte — ist das nicht naiv?

Punkte und Serien erzeugen Druck und nutzen sich ab. Sichtbarer Fortschritt wirkt länger: Bloop zeigt, was schon sitzt — und nie, was fehlt.

Wo sind die Schwächen?

Im Browser gibt es keine Sicherung. Wer die Browserdaten löscht, verliert den Stand. Karteien lassen sich als Code sichern und weitergeben — und die App wird sie ins Systembackup des Telefons legen, ohne dass wir davon etwas sehen.

Es kommen keine Erinnerungen. Wer nicht von selbst aufmacht, wird nicht geholt. Das ist kein Versehen, sondern der Preis dafür, keine Dark Patterns zu bauen — Bloop ist ein Begleiter, kein Netzwerk, das um Aufmerksamkeit kämpft.

Für Schulen: brauchen wir einen Vertrag?

Nein. Weil nichts erhoben wird, gibt es nichts zu verwalten — keine Lizenzen, keine Zugänge, keine Folgenabschätzung. Eine Adresse im Browser, fertig.

Eine App für unsere Kinder.

Und für alle anderen auch. Wir lernen alle gleich — Kinder nur schneller.

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