Jedes Kind kann alles lernen.
Egal wann. Egal wo. Kein Netz? Kein Problem.
Kostenlos. Ohne Anmeldung. Sofort im Browser.
Kennst du die Antwort?
Jede Karte hat drei Seiten: Frage, kurze Antwort — und dahinter das Warum. Tipp dich durch.
Diese Karte ist noch nicht gut.
Und das ist kein Zufall — sie ist absichtlich schlecht. Die Frage ist zu vage, die Antwort zu dünn, das Warum fehlt ganz. Mach sie besser.
Jetzt hat sie drei Seiten. Genau so sehen Bloop Cards aus.
Nur zum Anfassen — nichts davon wird gespeichert oder verschickt. In der App baust du so ganze Karteien und gibst sie per Code weiter.
Es gibt tausend Karteikarten-Apps. Drei Dinge machen wir anders.
Eine dritte Seite
Frage, kurze Antwort — und dahinter das Warum. Auswendiglernen kann jede App. Verstehen ist etwas anderes.
Wir wollen dich loswerden
Andere optimieren auf Verweildauer. Wir auf: fertig. Fünf Minuten, dann ist gut — und niemand holt dich zurück.
Kein Server, nirgends
Nicht „wir sammeln wenig", sondern gar nichts. Flugmodus an, App läuft weiter. Das kann man in zehn Sekunden prüfen.
Die echten Piraten sitzen woanders.
Die Endlosschleife, die Serie, der rote Punkt: Das sind keine Unfälle, das sind Bauteile. Jemand hat sie eingebaut, damit dein Kind länger bleibt. Bezahlt wird mit Lebenszeit — und die Rechnung kommt nie, deshalb merkt es niemand.
Wir bauen die Schleife andersherum. Bei uns kommt eine Karte zurück, weil du sie sonst vergessen würdest. Nicht, weil wir dich noch fünf Minuten halten wollen. Nach fünf Minuten ist Schluss, und du nimmst etwas mit.
Nichts davon macht uns zu Helden — es macht uns nur zu einer App, die keinen Grund hat, an deiner Aufmerksamkeit zu verdienen. Wir kennen dich nicht, und wir wollen dich auch nicht kennenlernen.
Own it. Das ist wörtlich gemeint: dein Wissen, deine Daten, deine Zeit.
Zwei Eltern, ein Oktopus.
Sabine und Jochen kennen sich aus der Elterngruppe. Bloop kam später dazu und musste sich erklären. Die Namen sind erfunden, die Sätze nicht.
Wenig, aber täglich. Das ist der ganze Trick.
Ein Gedächtnismodell rechnet für jede Karte aus, wann sie zurück muss. So sieht ein Monat aus:
| Täglich | Neu gelernt | Sitzt nach 30 Tagen |
|---|---|---|
| 5 Minuten | rund 330 | rund 125 Karten |
| 10 Minuten | rund 670 | rund 260 Karten |
| 20 Minuten | rund 1340 | rund 540 Karten |
Modellrechnung mit demselben Verfahren, das in der App läuft (FSRS-4.5) — keine Studie. Angenommen: 14 Sekunden für eine neue Karte, 6 für eine Wiederholung, 85 % richtig. „Sitzt" heißt: Das Modell erwartet die Karte auch in einem Monat noch abrufbar. Zum Vergleich: Ein Schuljahr Englischvokabeln sind etwa 500 bis 800 Wörter.
Lernen passiert unterwegs.
Karten gibt man weiter — an die Freundin, an die Klasse, an den Rest der Familie. Ein Code, fertig.
Ahaaa!
Einer fragt, alle raten, keiner kommt drauf. Ohne Netz — und es hält länger als jedes Hörspiel.
Gemeinsam gruseln
Ein Set für die Übernachtungsparty. Und wenn euch schaurigere einfallen: Die nächste Runde baut ihr selbst.
Selbstbewusst
Wer den Stoff wirklich kann, muss nicht ablesen. Man sieht es beim Referat sofort — an der Haltung.
Abenteuer
Jede Station eine Frage, jede Antwort ein Hinweis. Eine Schnitzeljagd, in zehn Minuten gebaut.
Fast alles kann der Browser. Zwei Dinge kann nur die App.
Und weil wir dir nichts andrehen wollen, was du nicht brauchst, steht hier auch, wo die kostenlose Fassung an ihre Grenze kommt.
Im Browser
Der ganze Katalog, das ganze Gedächtnismodell, alle Spiele, eigene Karteien bauen und weitergeben. Offline, ohne Konto, ohne Werbung.
Die Grenze: Deine Karten liegen im Speicher des Browsers. Löschst du die Browserdaten, ist der Stand weg — und auf ein neues Gerät kommt er nur mit, wenn du ihn als Code exportierst.
Als App
Gesichert, ohne dass wir etwas sehen. Die App legt deine Karten ins Systembackup von iPhone oder Android. Neues Gerät, alles wieder da — über deine Cloud, nicht über unsere. Wir haben ja keine.
Und sie ist zu spüren. Eine Karte, die unter dem Daumen einrastet, lernt sich anders als eine, die nur wegrutscht. Auf dem iPhone darf der Browser nicht vibrieren — eine App schon.
Die Apps kosten einmalig. Kein Abo, nie. Die Web-Version bleibt kostenlos — für alle, für immer. Auch danach.
Die Fragen, die du stellen solltest.
Welche Daten werden gesammelt?
Keine. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Analyse-Werkzeuge, keine Schriften von fremden Servern. Alle Karteien und der ganze Lernstand liegen im Speicher des Geräts.
Ehrlich dazugesagt: Diese Seite liegt auf einem Webserver — wie jede Seite im Netz. Der sieht, dass jemand sie abgerufen hat. Danach ist Schluss: Die App selbst schickt nichts zurück, weil sie nichts zu schicken hat.
Nachprüfbar: Flugmodus einschalten, App öffnen. Sie läuft weiter.
Wie finanziert sich das?
Der Browser bleibt kostenlos. Geld verdienen wir über die Apps in den Stores — einmalig, kein Abo — und über freiwillige Unterstützung.
Was wir nicht tun: Aufmerksamkeit verkaufen.
Ohne Punkte — ist das nicht naiv?
Punkte und Serien erzeugen Druck und nutzen sich ab. Sichtbarer Fortschritt wirkt länger: Bloop zeigt, was schon sitzt — und nie, was fehlt.
Wo sind die Schwächen?
Im Browser gibt es keine Sicherung. Wer die Browserdaten löscht, verliert den Stand. Karteien lassen sich als Code sichern und weitergeben — und die App wird sie ins Systembackup des Telefons legen, ohne dass wir davon etwas sehen.
Es kommen keine Erinnerungen. Wer nicht von selbst aufmacht, wird nicht geholt. Das ist kein Versehen, sondern der Preis dafür, keine Dark Patterns zu bauen — Bloop ist ein Begleiter, kein Netzwerk, das um Aufmerksamkeit kämpft.
Für Schulen: brauchen wir einen Vertrag?
Nein. Weil nichts erhoben wird, gibt es nichts zu verwalten — keine Lizenzen, keine Zugänge, keine Folgenabschätzung. Eine Adresse im Browser, fertig.
Eine App für unsere Kinder.
Und für alle anderen auch. Wir lernen alle gleich — Kinder nur schneller.
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